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15. Int. Nordeifel-Oldtimer-Fahrt 09. 07. 2006

Schon im Vorfeld zeichnete sich eine rege Teilnahme ab. Leider sind wir gezwungen aus Platzgründen nur eine begrenzte Anzahl von 50 Teilnehmer anzunehmen. Nach langer Überlegung und nach nochmaliger Überprüfung der Stell - und Sitzplätze haben wir diese Zahl dann auf 55 Teams erhöht.

Voraussetzung war allerdings schönes Wetter wegen der Außensitzplätze. Dieses war laut Wetterbericht und Absprache der Fahrtleitung mit Petrus auch angesagt. Aus vorgenannten Gründen mussten wir trotzdem noch ca. 30 Anfragen zur Teilnahme absagen. Schon vor 8.00 Uhr erschienen die ersten Teilnehmer um nach erfolgter Papierabnahme ein gemütliches, reichliches Frühstück(u.a. wie immer mit Speck und Ei) einzunehmen und sich auf den kommenden „Race-Tag“ vorzubereiten. Pünktlich um 10.01 Uhr startete dann vor der schönen Kulisse auf dem Innenhof der ehemaligen Reichsabtei das erste Fahrzeug, ein Hudson 112 Saloon von 1938. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden um bei strahlendem Sonnenschein die Vorstellung der Fahrzeuge am Start zu bestaunen und die liebevoll gepflegten Schätzchen zu bewundern. Die Tour führte zunächst nach Breinig. Hier fand bereits die erste Sonderprüfung statt. Es galt eine Strecke von genau 5 m zu fahren.
Die Team Ralf u. Manuela Heidbüchel und Cosler-Lutterbach schaffte dies mit nur 3 cm Differenz. Weiter ging es dann in die Eifel über Simonskall, Rollesbroich, Strauch, Steckenborn zum Rursee. Danach ging es weiter mit Skizze über Einruhr nach Vogelsang. Hier war an der Gabelung nach Schleiden ein Dreieck mit besetzter Kontrolle zu fahren. Dieses wurde von vielen übersehen und brachte 10 Strafpunkte bei der Auswertung. Von hier führte die Strecke über Schleiden nach Hellenthal zum Wildfreigehege.
Nach einem Imbiss im Restaurant „Zum Adler“ ging es ab 13.00 Uhr zur 2. Etappe. Es ging über eine landschaftlich schöne Strecke über Dreiborn nach Gemünd und weiter nach Heimbach, Nideggen, Untermaubach, Birgel und Gürzenich. Auf der langen Strecke nach Schevenhütte war eine Gleichmäßgkeitsprüfung angesagt. Hier schafften es die Teams Cosler-Lutterbach und Rokitta-Ricklefs diese Aufgabe mit 0 Strafpunkten zu bewältigen. Ein Parkplatz zwischen Schevenhütte und Gressenich wurde von einigen Teilnehmern nicht angefahren und hatte 10 Strafpunkte zur Folge. Über Mausbach und Breinig ging es weiter zur SP 3 . Hier hieß es um Pylonen zu fahren und gleichzeitig vom Beifahrer Ringe auf diese zu werfen. Diese zu treffen konnte ein Problem werden, da zusätzlich die gefahrene Zeit gewertet wurde. Scheinbar waren die kleineren wendigeren Fahrzeuge hier klar im Vorteil, denn das beste Ergebniss erzielte das Team Retzlaff –Gier auf Ihrem Mini. Nur noch eine kurze Strecke war bis zum Ziel zu fahren. Hier kam das erste Fahrzeuge schon um 14.55 Uhr an. Immerhin war die die gesamte Strecke ca. 145 km lang. Um 16.30 Uhr wurde das Büfett eröffnet und die Teilnehmer konnten sich abermals stärken. Der Koch hatte sich selber wieder einmal übertroffen und bei Benzingesprächen und guter Laune verging die Zeit bis zur Siegerehrung um 18.30 Uhr. Bevor die vielen Pokale überreicht wurde bedankte sich der Fahrtleiter bei allen Helfern und Mitwirkenden für eine gelungene Veranstaltung.

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